Deutsche Provinz der
Salesianer Don Boscos

Ideen und Austausch - Treffen salesianischer Verlage

Veröffentlicht am: 07. Mai 2019

München - Vernetzen, Austauschen, Neues erfahren. Aus ganz Europa sind Vertreterinnen und Vertreter aus den Salesianischen Verlagen vom 2. bis 5. Mai nach München gekommen. Alle zwei Jahre findet das vom Hauptsitz der Salesianer Don Boscos (Generalat) in Rom initiierte Treffen statt, immer an einem anderen Ort. Dieses Mal war zum ersten Mal die Deutsche Provinz mit ihrem Sitz in München Gastgeber.

„Ich freue mich, unsere Gäste hier begrüßen zu dürfen“, erklärte der Geschäftsführer des deutschen Don Bosco Verlags, Stefan Höchstädter. „Es ist schön, nicht nur zu erfahren, welche Arbeit in den einzelnen Verlagen in Europa geleistet wird, sondern ihnen auch zu zeigen, was wir an unserem Standort hier – auch über den Verlag hinaus – in München tun.“ So erhielten die 13 Teilnehmenden nicht nur eine Führung durch den Verlag, lernten die vielfältigen pädagogischen Produkte kennen, sondern auch den Campus Don Bosco und seine verschiedenen Bereiche für junge Menschen, etwa das Salesianum, das jungen Menschen ein Zuhause auf Zeit bietet.

Wissen weitergeben – für und an junge Menschen. Das sei das Ziel der Don Bosco Verlage, erklärte der Generalrat für Soziale Kommunikation der Salesianer Don Boscos in Rom, Pater Filiberto Gonzàlez Plasencia. „Daher ist es wichtig, dass wir zusammenkommen, uns weiterbilden und "up to date" bleiben mit unseren Angeboten – sei es durch die technische Weiterentwicklung oder in den Bereichen Kultur und Spiritualität.“ Wie es schon Don Bosco in seinem Wirken getan hat – immer am Zahn der Zeit der aktuellen Kommunikationsentwicklung.

Auch die Teilnehmenden sind von der Veranstaltung überzeugt. Sarah Seddon aus dem britischen Bolton hält das Treffen der Salesianischen Verlage für einen „hervorragende Möglichkeit, um Namen und Gesichter in Einklang zu bringen“ und „neue Anregungen“ zu bekommen. Sie ist vor allem von den kleinen Minibüchern des Münchner Hauses begeistert. Marta Palomares von EDEBE in Barcelona nimmt ebenso viele Ideen und Anregungen – etwa Bildkartensets vom Don Bosco Verlag – mit nach Hause. „Außerdem ist es so schön zu sehen, dass es so viele Ressourcen und Mitarbeitende gibt, um Don Boscos Wirken lebendig zu halten.“

RefÖA/ChW

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